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Erotische Geschichten
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Andrew und Mom
Fri, 19 Feb 2010 20:31:29 +0100
Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging in die Ferien. Andrew freute sich riesig, denn er konnte seinem Vater - den er insgeheim einen "Erzmilitaristen" und "Ewiggestrigen" nannte - stolz sein Zeugnis und sein Patent zur Ernennung zum Major-Sergeant vorlegen und er sollte, seit nunmehr einem Jahr Drill, endlich den Familiensitz wiedersehen. Andrew zwang sich dazu, nicht zu rennen, als er draußen vor dem Tor die große Limousine seines Vaters stehen sah. Der Chauffeur im Livree verbeugte sich höflich und öffnete ihm die Tür zum hinteren Fond des Wagens. Andrew warf einen Blick hinein, und eine wunderschöne Frau in einem blauen Kostüm lächelte dem jungen Major- Sergeant entgegen. "Mom?", entfuhr es dem Jungen, und dann sprang er ohne die eigentlich gebotene Zurückhaltung in den Wagen. Der Fahrer lächelte nur verständnisvoll und schloss die Tür.
Drinnen fielen Mutter und Sohn sich sogleich in die Arme und küssten sich zur Begrüßung.
"Andy, mein Schatz! Du hast mir so seh...
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Lisa und die Männermischpoke: Gegensätze ziehen sich aus
Fri, 12 Feb 2010 20:06:40 +0100
Es war einmal in einem mir nur zu bekannten Bukkakeland. Es lag nicht etwa tief im Wald oder hinter sieben Wipfeln. Nein, es lag mitten in Wilmersdorf am Bundesplatz. Ab viertel vor elf strömten die unterschiedlichsten Herren dort ein: schmerbäuchige Ehemänner, ein aktiver Pornodarsteller mit einem braungebrannten Adoniskörper (der blonde Schönling ist auf diversen Filmen von fundorado in Aktion zu bewundern und heute ist er hier, hat genauso bezahlt wie wir alle), einsame Singles und zahlreiche Nasen, die nach Geblasenwerden, Gesichtsbesamen und Gehen süchtig geworden sind, da ich sie schon so oft in diesem zauberhaften Bukkakeland am Bundesplatz traf.
Wir alle ließen uns am Eingang um fünfundzwanzig Euro erleichtern und erlebten einen nervösen Jürgen von den Wichsfreunde-Veranstaltern: „Sie ist nicht da, die Frau ist noch nicht da, ich werde noch verrückt!“ Im Grunde sprachen wir alle Jürgen erst einmal Mut zu, den Glauben an eine verspätete Ankunft von Lisa nicht aufzugeben. Manche zogen sich aus und ma...
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Touristin bestellt sich Eiweißcocktail aufs Hotelzimmer - frisch geschüttelt
Wed, 10 Feb 2010 12:16:28 +0100
Sylvi kam gestern mit dem Zug in Berlin an und absolvierte unversehens das touristische Pflichtprogramm: einmal den Kurfürstendamm rauf und runter schlendern. Der Berliner nennt solche Glotz- und Kauftouren kudammilieren oder kantilieren (abgeleitet von der parallel zum Kudamm verlaufenden Kantstraße). Shopping ist ganz schön anstrengend und so ruft mich Sylvi von ihrem Appartement am Kudamm aus an und bittet um einen stärkenden Eiweißdrink, den ich eben mal zusammenstellen solle, und den sie wirklich nur frisch aufgeschüttelt in Anfang nehme.
Meine organisatorischen Fähigkeiten sind also gefragt und so motiviere ich einige mir bekannte Herren, frage ob ihre Eiweißvorräte aktuell aufgefüllt sind und bitte sie um ein Kommen. Nach zunächst begeisterten Zusagen gehen kurz vorm vereinbarten Treffen bedauernde Mails bei mir ein: habe doch keine Zeit in der Mittagspause, die BVG streikt, ich weiß nicht wie ich hinkommen soll. Ein Kollege schießt mit seinem Absagegrund jedoch den Vogel ab. „Ich kann nicht, mein H...
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Strafmaßnahme auf Knieschonern
Wed, 3 Feb 2010 19:30:11 +0100
Wir treffen uns im Patisserie-Café Genenz in der Reichsstraße im Stadtteil Westend, wo Berlin am versnobesten ist. Wo sonst kann man noch pelztragende, zentimeterdick zugeschminkte Frauen Ü50 beobachten, die einem Kaffeegetränk mit abgespreiztem kleinem Finger exklusiv erlauben ihren Mund zu benetzen. Ein Besuch bei Genenz lohnt sich jedoch nicht nur zum Menschenbeglotzen, sondern auch zum Kuchenessen. Ich entscheide mich für ein Stück Mousse-au-chocolat-Torte und einem Fenstersitz mit Ohrensesseln.
Die Bedienung hat sich ihre quietschblond gefärbten Haare im Nacken ausrasiert, sieht aus wie eine Kellnerin vom alten Schlag und benimmt sich auch so. Sehr angenehm. Dann betritt meine Verabredung Beate den Raum. Wir plaudern nach ihrer herzlichen Begrüßung munter drauf los und stellen nach zehn Minuten fest: wir sind die einzig Normalen hier im Cafe. „Gut“, fügt sie wenig später einschränkend hinzu, „so versaut wie du ist bestimmt keiner von denen.“
Ihren Kuchen mit weißer Schokolade findet sie ebenso pha...
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Gaby löst einen Sperma-Tsunami aus
Sun, 31 Jan 2010 01:10:50 +0100
Als Appetitanreger kredenzt uns Gaby im Forum gut eine Woche vor ihrer ersten Party eine wahre Bilderflut. Und meine erste Reaktion ist ungläubiges Staunen: sie sei fünfzig Jahre, wiege fünfzig Kilo und wolle, erstmals mit einer überschaubaren Männergemeinschaft, ihre Neugierde am Blasen und Ins-Gesicht-gespritzt-werden ausleben. Die Bilder plaudern freizügig ihre fotogene Attraktivität aus, aber noch viel mehr. Sie liefern beeindruckende Beweise für ihre Wandlungsfähigkeit, Kreativität, Selbstbewusstsein und es schimmert etwas von ihrer Lust durch, ganz echt und ganz sie selbst zu sein. Ob als Diva im samtenen roten Abendkleid mit „zufällig“ herausgesprungenem Busen, als aufmerksame Sekretärin in weißer Reizwäsche oder mit ernster Miene als beherzt zupackende Wichserin am Glied ihres Mannes, stets kommt bei den Bildern die Phantasie in Schwung und ein erotisches Szenario im Kopf beginnt, bei dem sich jedermann an ihre Seite wünscht.
Da es Gabys allererste Gruppenveranstaltung ihres Lebens sein wird, treff...
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Glücksrad
Sat, 30 Jan 2010 13:34:25 +0100
Mitten in der Fußgängerzone steht diesmal ein Glücksrad, wie man es aus den Tombola-Veranstaltungen der Firmen zu Werbezwecken kennt. Hier wirbt Lara für ihr phantastisches Können, da sie sich exzellent aufs Hoden-Hochkochen versteht. Wer aufgrund des großen Andrangs allein schon am Glücksrad drehen darf, hat schon mal Glück gehabt. Kommt dann das Rad nach dem Dreh auf der richtigen Speiche zu stehen, hat der Spielteilnehmer richtig Glück gehabt. Das, was auf diesem Feld steht, kann im nebenstehenden Großraumzelt eingelöst werden. Es handelt sich dabei aber immer nur um Appetitanregungsgewinne, dass heißt es werden immer 30 Sekunden Glücksversprechen gewonnen.
Das Glücksrad besteht insgesamt aus 17 Speichen, 8 davon sind "leider kein Glück gehabt"-Felder, 8 davon sind "30 sekündige sexuelle Kurzeinsatz-Gewinne" und 1 Feld ist der von vielen sehnsüchtig angestrebte Hauptgewinn.
Und was steht nun auf den 8 Speichen drauf, was kann drehend gewonnen werden?
1. Handschleuder (Lara w*chst ihn für dreißig S...
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Neuer Service der Deutschen Bundesbahn: fick und fahr
Sat, 30 Jan 2010 13:33:46 +0100
Wie wir alle wissen, möchte die Deutsche Bundesbahn ja ein börsenfähiges Unternehmen werden. Dazu muss das Unternehmen unbedingt seinem schlechten Ruf verbessern und macht dies, indem sie ihre Serviceleistungen verbessert. Bisher ist ja schon die Dienstleistung park and ride im Angebot, was übersetzt so viel heißt wie parken und davonreiten. Gemeint ist, man kann mit seinem Auto direkt in einen komfortablen bahnhofangegliederten Parkplatz fahren, sein Auto dort kostengünstig parken um dann mit der Bahn bequem an seinen Zielort chauffiert zu werden (park and ride). In Zusammenarbeit mit wichsfreunde.com und auf die Idee eines gewissen bukkakefans hin, wird diese Dienstleistung nun ausgeweitet mit dem Angebot fick and fahr (was im weniger blumigen Werbesprech übersetzt werden kann mit: steck ihn weg und dann fährste weg).
In den Farben der deutschen Bundesbahn, die ja zugleich die Farben Berlins sind, also in rot und weiß, stolziert Ava auf den Bahnsteig am Hauptbahnhof entlang. Sie trägt weiße kniehohe High...
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die Glöckchen-Gefängnisnutte
Sat, 30 Jan 2010 13:32:34 +0100
Wo trifft man am sichersten ausgehungerte Kerle, die seit langem auf eine Frau verzichten mussten? Genau, im Gefängnis.
Mel macht sich also auf den Weg ins Gefängnis Moabit. Sie hat einige Sicherheitsschleusen zu überwinden und hat ihren ersten Spaß schon am Eingang, als ein Justizbeamter eine Leibesvisitation bei ihr vornimmt und dabei vielleicht etwas zu genau die Festigkeit des Busens kontrolliert und eine Analinspektion vornimmt, um zu verhindern dass sie im Hintern etwas in die Anstalt einschleußt. Von den Beamten wird sie schließlich in einen kargen Raum geführt, der kameraüberwacht ist. Aha, denkt sich Mel, schauen mir also die versauten Justizbeamten heimlich dabei zu. Naja, das macht mich nur nocht geiler.
Sie bereitet sich mit Gleitgel auf den nun kommenden Dauereinsatz vor, überprüft den korrekten Sitz ihrer Korsage und poliert die von der Straße leicht angestaubten High-Heels. Neben dem Bett, in dem ihr zugewiesenen Raum, steht ein Klingelknopf, wie er im Restaurant vorhanden ist, den man dr...
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Auto-Peepshow
Sat, 30 Jan 2010 13:31:49 +0100
Auf einem verlassenen Parkplatz neben einer Parkanlage stellt Phil von den Wichsfreunden sein Auto ab. Pamela hat er auf dem Beifahrersitz an den Händen festgebunden, ihr Oberkörper wurde mit einem straffen Seil am Autositz festgeschnürt. Ihre Titten springen voluminös aus ihrer ihrer geöffneten Bluse heraus. An der Beifahrertür bringt Phil ein laminiertes Schild an auf dem steht: "Heute im Angebot - Anspritzen für 'nen Euro."
Ganz in der Nähe befindet sich eine Berufsschule. Es ist Schulschluss und die vielen jungen Männer sind leicht erregbare Schnellspritzer. Natürlich haben sie alle auch nicht viel Geld, aber diese Aktion für 1,00 Euro will sich einfach keiner entgehen lassen. Phil muss richtig streng für Ordnung sorgen, damit die Aktion nicht in einem völligen Chaos endet und alle geordnet in Reih und Glied zu ihrer wohlverdienten Erleichterung kommen.
Die Autoscheibe ist also heruntergelassen und in das Sparschwein, was auf der Motorhaube platziert ist, wirft der erste Mann gerade seine Münze ein....
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Männerwaschanlage
Sat, 30 Jan 2010 13:31:02 +0100
Diesmal wird eine Waschstraße, in der sonst Autos gereinigt werden, umfunktioniert zur Männerwaschanlage, die danach sauber und entspannt lächelnd die Waschstraße verlassen sollen. Die Säuberungsaktion mit der eigenwilligen Attraktion hat zahlreiche Männer angelockt.
Zunächst wird die dreckige Männerhorde angewiesen, sich vor den neben der Waschstraße befindlichen Handsprüh-Waschboxen auszuziehen. Danach werden sie einzeln in die Waschbox gebeten und von einer Wichsfreunde-Frau, die heute einen blauen Arbeitsoverall trägt, abgespritzt. Nachdem alle derart vom groben Dreck vorgesäubert wurden, kommt es nun zur Feinsäuberung. Die Männer stellen sich vor der Waschstraße auf. Die Wichsfrau dirigiert das männliche Waschobjekt Nummer eins auf das automatische Förderband und die rotierenden Bürsten, die sonst Autolack säubern, schlagen auf den nackten Männerkörper ein und gewähren eine ganz neue Form der Massage mit Wasser und Bürste. Danach wird der Mann mit Heißluft getrocknet, wie es bei einem Auto am Ende der...
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